Make Songs not Remixes

Termiantor

Da wollte ich heute doch eigentlich den Plemo-Remix weitermachen und hatte schon die Vision eines Skynet-Lovesongs in ca. 20 Spuren auf dem Laptop, da steppe ich durch meine Field Recordings auf der Such nach etwas Noise und finde einen Schatz: Im Winter hab ich von dem wunderbaren New Yorker Duo „Precinct“ eine kleine Liveaufnahme im Fleetstreet gemacht. Während des Soundchecks hab ich meinen Recorder eingestellt und in einem kurzen Snippet hört man einen Gitarrenakkord und Hihatgeschizzle, das zwar eigentlich nur ein folgenloses „wir nehmen unsere Instrumente und spielen gleich los“ Signal ist, doch geloopt unglaublich nach Mayfield klingt.

Zwanzig Spuren wanderten auf den Müll, das Tempo halbierte sich, der Remix für den guten Plemo wird nun leider erstmal nichts mehr, dafür haben wir einen neuen Dance Inc. Song. Irgendwie brauch ich Olli Kochan meiner Seite zum Remixen, ohne den geht es nicht.

Und ihr kauft euch bitte gleich für 8$ die wunderschöne Precinct-EP hier.


2 Antworten auf “Make Songs not Remixes”


  1. 1 plemo 31. Juli 2008 um 21:35 Uhr

    schön für euch :) traurig für mich :(
    das wär ja mal was gewesen, ein dance inc. oder goetsch remix. das hätte dem feld bestimmt ganz gut getan.

  2. 2 Stefan TDI 01. August 2008 um 1:18 Uhr

    Stimmt. Ich war auch traurig drum. Aber remixe sind manchmal wie verflucht – sie laufen entweder von minute 1 oder sie werden etwas ganz ganz anderes. Seltsam.

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