Archiv für April 2008

Songs from a Bunker

Proberaum

The Boy Who – SPG Remix

Cylon, Quelle: http://retardmedia.com/uploads/2007/10/cylon-raider-02.jpg

Beim Durchstöbern meiner Festplatte hab ich diesen Remix zu Boy Who gefunden, den ich, begeistert von den über 50 Remixen, die letztes Jahr beim Boy Who Remix Contest hereinkamen, gemacht habe. Erinnert mich irgendwie an Battlestar Galactica.

Viel Spass beim Hören!

Download

Matador-Video in hübscher

www.ourstage.com

Auf Ourstage gibt es jetzt eine hübscher encodierte Version unseres Videos zu Matador zu sehen – Ch-Ch-Ch-Check!

Lewe @RE: Publica

Lars Lewerenz

Hier geht’s zur Roundtable-Diskussion auf der RE:PUBLICA. Get educated!!

Lewe am Roundtable

Heute beginnt in Berlin in der Kalkscheune die Re: Publica Convention mit dem Schwerpunkt Web 2.0:

Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltäglich genutzter Technik: Vom 2. bis 4. April 2008 treffen sich in Berlin Blogger und andere Netzbewohner zur re:publica’08. Das Konferenz-Motto “Die kritische Masse” steht für verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0-Anwendungen entwickeln sich zu Selbstläufern. Und zum anderen steht auch die Fähigkeit der Masse zur Kritik im Zentrum des dreitägigen Events.

Und wer ist dabei? Lars Lewerenz!

Am Donnerstag, den 3.4. wird es um 19 Uhr im grossen Saal die Diskussionsrunde “Musik im Netz” geben. Timor Kodal (Pulsar-Records), Lars Lewerenz (Audiolith), Sascha Kösch (de-bug) und Tim Renner (Motor.fm) werden moderiert von Johnny Haeusler (Spreeblick) über Chancen durch den Einsatz von sozialen Medien und der Leitfrage “Was bedeutet das Internet für Musiker, Labels und die Hörer?” diskutieren.

Musik ist wie Wasser verfügbar. Was bedeutet das für Musiker, Labels und die Hörer? Wie gehen Musiker und Labels mit den neuen Möglichkeiten um, eine direkte Kommunikation zu ihren Hörern über soziale Medien zu führen. Wie werden die Fans in den Produktions- und Distributionsprozess eingebunden. Kurz: Welche Erfahrungen wurden mit Musik 2.0 schon gesammelt?

Streamen kann man das ganze über Hobnox. Don‘t miss die Kurzbio von Lars:

Lars Lewerenz wäre das beste Beispiel für erfolgreichen Anti-Intellektualismus. Seine sprichwörtliche Streetness, die auch in seinem Outfit und den Dingen, die er erzählt, wie er sie erzählt, auf charmanteste Weise zum Ausdruck kommt, ermöglicht es ihm, mit dem Kioskbesitzer um die Ecke genau so gut klar zu kommen wie mit zweifelhaften Kiezbrüdern. Oder mit neugierigen, wichtig-wichsigen Medienvertretern, die hellhörig geworden sind und kommen und klopfen und kucken, was es denn auf sich hat mit diesem kleinen Einzelkämpferlabel aus Hamburg, das die Jugend so verzückt, ohne dass es es nötig hat, von Waffen, Nutten, Ficken und Koks zu schwadronieren. Dieselben Medienvertreter haben vor einigen Jahren noch abgewinkt, Kinderkram wäre das doch alles nur. Na ja. Inzwischen ist Audiolith eine Art gemeinschaftsfördernde Keimzelle einer Nischenjugendsubkultur, die sich aus Atari, Astra und Aufbruchsstimmung zusammensetzt, wenn man gewillt ist zu begreifen, dass es um mehr geht als um labelspezifische Sounds, Verkaufszahlen und Marketingstrategien. Nichtsdestotrotz, die Professionalität, der Wille und die Bereitschaft, alles zu geben, fordert Lewerenz von sich und seinen Künstlern ein.

Ansonsten: ein herzliches willkommen an Frittenbude, unsere neuen Labelmates!